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Bienen sind ein Gradmesser für eine intakte Umwelt und die Biodiversität.

 

Die Varroamilbe ist ein aus Asien eingeschleppter Parasit, der für unsere Honigbienen lebensbedrohlich ist. (Bildlich zu vergleichen ist das als ob ein Tier von der Größe eines Kaninchens den Menschen anspringt und sich festbeißt). Zusätzlich zu anderen ungünstigen Umweltfaktoren die größte Gefahr für unsere Honigbienen. Die befallenen Tiere besitzen eine deutlich verkürzte Lebensspanne. Sie haben schlechtere Lernleistungen und kehren häufiger nicht in den Stock zurück. Ist das Bienenvolk erstmal vollständig infiziert, wird das gesamte Volk ausgerottet.

 

Die Imker versuchen seit Jahren unterschiedlichste Lösungen. Letztlich greift man hier immer wieder zur Chemie. Aufzuhalten ist die Varroamilbe bis heute nicht.

 

Bei Wildbienen gibt es nachweislich keine Anzeichen der Varroamilbe.

 

Alle Faktoren zusammen gesehen ergab es ein Insektensterben zwischen 1992 und 2012 von mehr als – 70% aller Bestäuber.

 

Heute haben wir 2018. Was ist von den verbliebenen 30 % noch übrig?

 

Als eine Alternative schützt BIENOTPIA Biosphärenreservate für Wildbienen und andere Bestäuber.


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